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Kaputtgekündigt

Ein teilweise unglaublicher, aber authentischer Bericht, der den Finger auf die offene Wunde legt. Ohne Patentrezept, aber mit kräftigem Impuls, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Patientenbefund
Vorname: BRD-DDR
Nachname: Deutschland
Geboren am: 3. Oktober 1990
Status: wiedervereinigt
Stichprobe: 14 Arbeitsplätze einer Arbeitnehmerin
Untersuchte Bereiche: Arbeitsklima, Arbeitsaufgaben, Arbeitsentgelt, Arbeitsbedingungen
Ergebnis: Die unerfreulichen Testergebnisse überwiegen deutlich.
Diagnose: Im Bereich Arbeitssystem/Arbeitsmarkt krankt der deutsche Patient hochgradig.
Therapie: Beseitigung der Schieflage zwischen West und Ost sowie intensive, großflächige Schulung der Sozialkompetenzen

Tatort Deutschland
Nach ihrer beruflichen Odyssee im deutschen Arbeitssystem von 2008 bis 2018 lautet das Fazit der Autorin: Kaputtgekündigt. Ihr Fall steht symptomatisch für viele andere. Doch Ausnutzung, Mobbing und Willkür müssen nicht heißen, für immer auf der Strecke zu bleiben. Das Fallbeispiel kann die Augen dafür öffnen, das Berufsleben nicht mehr als ständigen Überlebenskampf zu sehen, sondern mutig zu agieren, statt immer nur zu reagieren.

Autorin: Iris Sofie Bayer

Erscheinungsjahr: demnächst
 

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